EishockeySamstag, 18.02.2012 | Ingolstadt | 2645 Views
ERC frisst die Haie
ERC Ingolstadt - Kölner Haie 6:4
Der ERC Ingolstadt hat seinen zweiten Tabellenplatz mit einem Heimsieg über Köln gefestigt. Mit einer Galaleistung im zweiten Drittel zogen die Ingolstädter zwischenzeitlich mit 6:1 davon. Im letzten Drittel kamen die Haie zwar noch einmal bis auf 6:4 heran, doch die drei Punkte blieben an der Donau.
Zu Beginn der Partie waren beide Teams darauf bedacht keine großen Torchancen zuzulassen. Die erste gute Möglichkeit hatte Thomas Greilinger auf Zuspiel von Luciano Aquino, der mit seinem Schlenzer auch gleich zur 1:0 Führung traf (5.). Der ERC wurde von Minute zu Minute besser und kam nun auch regelmäßig zu guten Torchancen, auch begünstigt durch zwei Strafzeiten gegen die Haie und der daraus resultierenden fünf gegen drei Überzahlmgölichkeit für 39 Sekunden. Danny aus den Birken hielt in dieser Situation sensationell, als Jared Ross einen Querpass am langen Pfosten bekam und eigentlich das leere Tor vor sich hatte (11.). Der ERC hatte das Spiel vollkommen im Griff und hatte nach zwanzig Minuten auch höher führen können als 1:0.
Im zweiten Drittel folgte mit fünf Toren eine Galavorstellung des ERC.
Köln brachte den ERC aber auch durch fünf eigene Strafzeiten häufig in Überzahl. In den ersten zehn Minuten des Mitteldrittels war aber auch der ERC zweimal in Unterzahl. Nachdem eine vier gegen drei Situation noch ohne Schaden überstanden wurde, nutzte Charlie Stephens das nächste Überzahlspiel zum 1:1 Ausgleich (29.), dabei prallte die Scheibe bei einem Bauerntrickversuch von einem Schlittschuh nach vorne ab und Stephens hatte das leere Tor vor sich. Nach knapp 30 Minuten handelten sich aber die Haie eine Strafzeit nach der anderen ein. Das Überzahlspiel des ERC funktionierte hervorragend - so gut wie jedes ERC-Powerplay wurde in ein Tor umgemünzt. Den Anfang machte wieder Thomas Greilinger, der mit einem platzierten Schlenzer die erneute Führung für die Panther markierte (30.). Nur gut eine Minute später erhöhte Jeff Likens per Direktschuss auf 3:1. Auch das 4:1 machten die Ingolstädter in Überzahl. Michel Périard wurde in Szene gesetzt und der ERC-Verteidiger blieb direkt vor Danny aus den Birken cool und verwandelte (35.).
Danach war der Arbeitstag für Aus den Birken zu Ende und Youri Ziffzer stand fortan zwischen den Pfosten, allerdings ging es genauso weiter wie zuvor. Die Stimmung in der Saturn-Arena wurde spätestens nach dem 5:1 euphorisch. Wieder war es Jeff Likens, der nach zwei schnellen, direkten Pässen per Direktschuss in den Winkel traf (37.). Den Schlusspunkt im zweiten Drittel zur 6:1 ERC-Führung setzte Jared Ross mit einem verwandelten Break (39.).
Mit der klaren Führung im Rücken nach zwei Dritteln fehlte Schlussabschnitt in einigen Situation die Konzentration, sodass die Haie nochmal bis auf 4:6 herankamen. Mit einem Doppelschlag verkürzten Philip Gogulla und Torsten Ankert zunächst auf 3:6 (47.). Felix Schütz gelang dann sogar noch das 6:4, wobei in dieser Situation Markus Janka nicht gut aussah (53.). Die Folge war eine Auszeit von Rich Chernomaz, um seinen Jungs noch einmal klarzumachen, dass das Spiel noch nicht vorbei ist. Der ERC brachte den Zwei Tore-Vorsprung schließlich über die Zeit und fuhr einen weiteren wichtigen Sieg ein, der insgesamt betrachtet hochverdient war.
Der ERC Ingolstadt hat seinen zweiten Tabellenplatz mit einem Heimsieg über Köln gefestigt. Mit einer Galaleistung im zweiten Drittel zogen die Ingolstädter zwischenzeitlich mit 6:1 davon. Im letzten Drittel kamen die Haie zwar noch einmal bis auf 6:4 heran, doch die drei Punkte blieben an der Donau.
Zu Beginn der Partie waren beide Teams darauf bedacht keine großen Torchancen zuzulassen. Die erste gute Möglichkeit hatte Thomas Greilinger auf Zuspiel von Luciano Aquino, der mit seinem Schlenzer auch gleich zur 1:0 Führung traf (5.). Der ERC wurde von Minute zu Minute besser und kam nun auch regelmäßig zu guten Torchancen, auch begünstigt durch zwei Strafzeiten gegen die Haie und der daraus resultierenden fünf gegen drei Überzahlmgölichkeit für 39 Sekunden. Danny aus den Birken hielt in dieser Situation sensationell, als Jared Ross einen Querpass am langen Pfosten bekam und eigentlich das leere Tor vor sich hatte (11.). Der ERC hatte das Spiel vollkommen im Griff und hatte nach zwanzig Minuten auch höher führen können als 1:0.
Im zweiten Drittel folgte mit fünf Toren eine Galavorstellung des ERC.
Köln brachte den ERC aber auch durch fünf eigene Strafzeiten häufig in Überzahl. In den ersten zehn Minuten des Mitteldrittels war aber auch der ERC zweimal in Unterzahl. Nachdem eine vier gegen drei Situation noch ohne Schaden überstanden wurde, nutzte Charlie Stephens das nächste Überzahlspiel zum 1:1 Ausgleich (29.), dabei prallte die Scheibe bei einem Bauerntrickversuch von einem Schlittschuh nach vorne ab und Stephens hatte das leere Tor vor sich. Nach knapp 30 Minuten handelten sich aber die Haie eine Strafzeit nach der anderen ein. Das Überzahlspiel des ERC funktionierte hervorragend - so gut wie jedes ERC-Powerplay wurde in ein Tor umgemünzt. Den Anfang machte wieder Thomas Greilinger, der mit einem platzierten Schlenzer die erneute Führung für die Panther markierte (30.). Nur gut eine Minute später erhöhte Jeff Likens per Direktschuss auf 3:1. Auch das 4:1 machten die Ingolstädter in Überzahl. Michel Périard wurde in Szene gesetzt und der ERC-Verteidiger blieb direkt vor Danny aus den Birken cool und verwandelte (35.).
Danach war der Arbeitstag für Aus den Birken zu Ende und Youri Ziffzer stand fortan zwischen den Pfosten, allerdings ging es genauso weiter wie zuvor. Die Stimmung in der Saturn-Arena wurde spätestens nach dem 5:1 euphorisch. Wieder war es Jeff Likens, der nach zwei schnellen, direkten Pässen per Direktschuss in den Winkel traf (37.). Den Schlusspunkt im zweiten Drittel zur 6:1 ERC-Führung setzte Jared Ross mit einem verwandelten Break (39.).
Mit der klaren Führung im Rücken nach zwei Dritteln fehlte Schlussabschnitt in einigen Situation die Konzentration, sodass die Haie nochmal bis auf 4:6 herankamen. Mit einem Doppelschlag verkürzten Philip Gogulla und Torsten Ankert zunächst auf 3:6 (47.). Felix Schütz gelang dann sogar noch das 6:4, wobei in dieser Situation Markus Janka nicht gut aussah (53.). Die Folge war eine Auszeit von Rich Chernomaz, um seinen Jungs noch einmal klarzumachen, dass das Spiel noch nicht vorbei ist. Der ERC brachte den Zwei Tore-Vorsprung schließlich über die Zeit und fuhr einen weiteren wichtigen Sieg ein, der insgesamt betrachtet hochverdient war.