EishockeyDienstag, 14.02.2012 | Ingolstadt | 859 Views
3 Punkte aus Hannover
Beim ersten Spiel nach der Länderspielpause konnte Trainer Rich Chernomaz wieder auf Thomas Greilinger, Prestin Ryan und Chris Heid zurückgreifen. Gegner waren die Hannover Scorpions die zuletzt zwölfmal (!) vor eigener Kulisse verloren hatten und auch bei allen drei Vergleichen in dieser Saison mit den Panthern den Kürzeren zogen. Mit dem Sieg in beim Schlusslicht in Hannover rücken die Panther aufgrund der Niederlagen der direkten Konkurrenten auf den zweiten Platz vor. Die Tore für den ERC erzielten Christoph Gawlik, Jared Ross und Rick Girard.
Den besseren Start in eine schnelle Partie erwischten die Ingolstädter die nach zwei Minuten durch Christoph Gawlik die erste Großchance zu verzeichnen hatten. Hannover kam durch eine Strafe gegen Tim Hambly aber auch gleich ins Spiel. Torhüter Gordon musste gegen Andreas Morczinietz und Sascha Goc halten. Die beste Chance des ersten Drittels auf Ingolstädter Seite hatte Kris Sparre, der alleine vor Jonas Langmann scheiterte (8.). Es folgte eine Phase in der die Scorpions die Panther regelrecht im eigenen Drittel einschnürten. Nachdem Sascha Goc und Jeff Hoggan (9.) in Ian Gordon ihren Meister fanden, hatte Andreas Morczinietz eine hundertprozentige Torchance. Er verfehlte das leere Tor, nachdem ihn Ex-Panther Patrick Buzas mit einem Querpass nach einem Abpraller mustergültig bedient hatte. Eine Strafzeit gegen Martin Hlinka (17.) konnten die Ingolstädter nicht zu einem Treffer nutzen. Gefährliche Tormöglichkeiten blieben aus, sodass es beim 0:0 nach dem ersten Drittel blieb.
Der ERC kam sehr druckvoll aus der Kabine und erspielte sich zahlreiche Möglichkeiten, doch die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor fehlte einfach. Luciano Aquino (22.), Jeremy Reich (24. Und 26.), Joe Motzko (Pfostenschuss/26.) und Michél Periard (27.) scheiterten regelmäßig an sich oder Jonas Langmann. Toni Krinner reagierte auf den Druck der Panther mit einer Auszeit. Doch der ERC blieb am Drücker aber es dauerte bis zur 37. Minute bis die verdiente Pantherführung endlich fiel. In Überzahl war es Christoph Gawlik auf Zuspiel von Joe Motzko und Jeff Likens, der Ingolstadt mit 1:0 in Front schoss. Die Freude über den Treffer währte aber nur 40 Sekunden. Mit einem der wenigen Angriffe der Hausherren stellte Patrick Buzas auf 1:1. Mit dem Unentschieden ging es in den Schlussabschnitt.
Im Schlussabschnitt blieben die Ingolstädter das aktivere Team aber zwingende Chancen blieben Mangelware. Aber auch die Scorpions taten sich weiterhin schwer gute Möglichkeiten zu erspielen. Zehn Minuten vor Schluss musste Timmy Pettersson für zwei Minuten in die Kühlbox, doch diese Situation wurde ohne Probleme überstanden. Eine unfreiwillige Pause mussten beide Teams nach einem Schuss von Sascha Goc, bei dem die Plexiglasscheibe klein beigeben musste, einlegen. Ca. 10 Minuten später ging es weiter. Die Ansprache von Rich Chernomaz in der Kabine hat gewirkt. Jared Ross machte auf Zuspiel von Aquino und Sparre das 2:1. In der letzten Minute machte Rick Girard mit dem 3:1 auf das leere Tor den Deckel drauf.
Text: ERC Ingolstadt
Foto: Stefan Bösl
Den besseren Start in eine schnelle Partie erwischten die Ingolstädter die nach zwei Minuten durch Christoph Gawlik die erste Großchance zu verzeichnen hatten. Hannover kam durch eine Strafe gegen Tim Hambly aber auch gleich ins Spiel. Torhüter Gordon musste gegen Andreas Morczinietz und Sascha Goc halten. Die beste Chance des ersten Drittels auf Ingolstädter Seite hatte Kris Sparre, der alleine vor Jonas Langmann scheiterte (8.). Es folgte eine Phase in der die Scorpions die Panther regelrecht im eigenen Drittel einschnürten. Nachdem Sascha Goc und Jeff Hoggan (9.) in Ian Gordon ihren Meister fanden, hatte Andreas Morczinietz eine hundertprozentige Torchance. Er verfehlte das leere Tor, nachdem ihn Ex-Panther Patrick Buzas mit einem Querpass nach einem Abpraller mustergültig bedient hatte. Eine Strafzeit gegen Martin Hlinka (17.) konnten die Ingolstädter nicht zu einem Treffer nutzen. Gefährliche Tormöglichkeiten blieben aus, sodass es beim 0:0 nach dem ersten Drittel blieb.
Der ERC kam sehr druckvoll aus der Kabine und erspielte sich zahlreiche Möglichkeiten, doch die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor fehlte einfach. Luciano Aquino (22.), Jeremy Reich (24. Und 26.), Joe Motzko (Pfostenschuss/26.) und Michél Periard (27.) scheiterten regelmäßig an sich oder Jonas Langmann. Toni Krinner reagierte auf den Druck der Panther mit einer Auszeit. Doch der ERC blieb am Drücker aber es dauerte bis zur 37. Minute bis die verdiente Pantherführung endlich fiel. In Überzahl war es Christoph Gawlik auf Zuspiel von Joe Motzko und Jeff Likens, der Ingolstadt mit 1:0 in Front schoss. Die Freude über den Treffer währte aber nur 40 Sekunden. Mit einem der wenigen Angriffe der Hausherren stellte Patrick Buzas auf 1:1. Mit dem Unentschieden ging es in den Schlussabschnitt.
Im Schlussabschnitt blieben die Ingolstädter das aktivere Team aber zwingende Chancen blieben Mangelware. Aber auch die Scorpions taten sich weiterhin schwer gute Möglichkeiten zu erspielen. Zehn Minuten vor Schluss musste Timmy Pettersson für zwei Minuten in die Kühlbox, doch diese Situation wurde ohne Probleme überstanden. Eine unfreiwillige Pause mussten beide Teams nach einem Schuss von Sascha Goc, bei dem die Plexiglasscheibe klein beigeben musste, einlegen. Ca. 10 Minuten später ging es weiter. Die Ansprache von Rich Chernomaz in der Kabine hat gewirkt. Jared Ross machte auf Zuspiel von Aquino und Sparre das 2:1. In der letzten Minute machte Rick Girard mit dem 3:1 auf das leere Tor den Deckel drauf.
Text: ERC Ingolstadt
Foto: Stefan Bösl