PolizeireportMontag, 13.02.2012 | Ingolstadt | 1217 Views
Schwanger?
Dafür ist die Polizei dann doch nicht zuständig
Ort: Ingolstadt
Zeit: Sonntag, 12.02.2012, 18:45 bis 19:15 Uhr
Der Beamte der Ingolstädter Polizei, welcher am Sonntag Abend einen Anruf entgegennahm, staunte nicht schlecht, als er mit dem Begehr des Mannes am anderen Ende der Leitung konfrontiert wurde. Der 40-Jährige, der im Einzugsgebiet von München zu Hause ist, hatte seine Ex-Freundin in Ingolstadt aufgesucht. Die Frau hatte ihm gegenüber geäußert, sie sei schwanger. Mit polizeilicher Unterstützung wollte der 40-Jährige jetzt unbedingt klären, ob er oder ein anderer der Vater des ungeborenen Kindes sei. Als der Mann die Antwort erhielt, dass die Polizei zwar für viele Probleme, nicht für aber das hier vorliegende zuständig sei, drohte er vor der Wohnung der gleichaltrigen Frau einen Sitzstreik an. Um eine Eskalation zu verhindern begab sich schließlich doch eine Streifenbesatzung zur beschriebenen Adresse. Die Wohnungsinhaberin erzählte den Beamten, dass sie ihrem Ex das mit der Schwangerschaft nur gesagt habe, um ihn endgültig los zu werden. In Wirklichkeit sei sie nicht schwanger und lebe in einer neuen Beziehung. Der zwischenzeitlich lästig gewordene Noch-Verehrer wurde aufgefordert, das Gebäude, in dem sich die Wohnung der 40-Jährigen befindet, zu verlassen. Murrend und widerwillig leistete er dem schließlich Folge, nachdem ihn die Beamten überzeugen konnten, dass keine Vaterfreunden auf ihn zukommen würden.
Ort: Ingolstadt
Zeit: Sonntag, 12.02.2012, 18:45 bis 19:15 Uhr
Der Beamte der Ingolstädter Polizei, welcher am Sonntag Abend einen Anruf entgegennahm, staunte nicht schlecht, als er mit dem Begehr des Mannes am anderen Ende der Leitung konfrontiert wurde. Der 40-Jährige, der im Einzugsgebiet von München zu Hause ist, hatte seine Ex-Freundin in Ingolstadt aufgesucht. Die Frau hatte ihm gegenüber geäußert, sie sei schwanger. Mit polizeilicher Unterstützung wollte der 40-Jährige jetzt unbedingt klären, ob er oder ein anderer der Vater des ungeborenen Kindes sei. Als der Mann die Antwort erhielt, dass die Polizei zwar für viele Probleme, nicht für aber das hier vorliegende zuständig sei, drohte er vor der Wohnung der gleichaltrigen Frau einen Sitzstreik an. Um eine Eskalation zu verhindern begab sich schließlich doch eine Streifenbesatzung zur beschriebenen Adresse. Die Wohnungsinhaberin erzählte den Beamten, dass sie ihrem Ex das mit der Schwangerschaft nur gesagt habe, um ihn endgültig los zu werden. In Wirklichkeit sei sie nicht schwanger und lebe in einer neuen Beziehung. Der zwischenzeitlich lästig gewordene Noch-Verehrer wurde aufgefordert, das Gebäude, in dem sich die Wohnung der 40-Jährigen befindet, zu verlassen. Murrend und widerwillig leistete er dem schließlich Folge, nachdem ihn die Beamten überzeugen konnten, dass keine Vaterfreunden auf ihn zukommen würden.