PolizeireportDienstag, 12.07.2011 | Ingolstadt | 1494 Views
Eigenartige Streitigkeiten
Ort: Ingolstadt
Zeit: Montag, 11.06.2011
IIm Laufe des Montag wurde die Polizei mehrmals zu Auseinandersetzungen gerufen, die eine eigenartige Entstehung und auch einen nicht alltäglichen Verlauf aufwiesen.
Gegen 15:30 kamen sich an einem Parkplatz bei einem Verbrauchermarkt in der Theodor-Heuß-Straße ein 63-Jähriger und eine 28-Jährige ins Gehege. Der Ingolstädter hatte seinen Pkw auf einen Behindertenparkplatz abgestellt und wurde deshalb von der Frau zurechtgewiesen. Der 63-Jährige hat allerdings einen entsprechenden Ausweis, was der ebenfalls in Ingolstadt wohnenden Frau nicht bekannt war und was sie ihm auch nicht glaubte. Um den Mann, der sie bei diesem Gespräch angeblich beleidigt haben soll, zu disziplinieren, stellte die 28-Jährige ihren Pkw so vor dem des Mannes ab, dass dieser nicht mehr wegfahren konnte. Erst nach ca. 15 Minuten gab sie den Weg wieder frei. Weitere polizeiliche Ermittlungen sollen den Vorfall genauer aufklären. Auf jeden Fall hat die 28-Jährige ein Verfahren wegen Nötigung zu erwarten.
Ein 36 Jahre alter Mann hielt sich um 21:00 Uhr vor einer Pension in der Richard-Wagner-Straße auf. Aus bisher noch nicht bekannten Gründen entwickelte sich im Laufe der Zeit ein heftiger Streit zwischen ihm und vier anwesenden Personen, den der 36-Jährige vom Zaun gebrochen haben soll. Der in Ingolstadt Lebende geriet immer mehr in Rage und soll nacheinander zwei der anwesenden Männer mit „Erschießen“ gedroht haben. Eine Waffe hatte er allerdings nicht bei sich. Außerdem soll er die Anwesenden mehrfach mit beleidigenden Worten konfrontiert haben. Als eine benachrichtigte Polizeistreife beim 36-Jährigen deutlichen Alkoholgeruch feststellte, wollte man einen Test durchführen, den der Mann aber verweigerte. Bei der Aufnahme der Personalien und des Sachverhalts – dem Mann werden Vergehen der Beleidigung und der Bedrohung zur Last gelegt – wurde der Betroffene dann plötzlich wieder friedlich und da er sich bereit erklärte, mit einem Taxi nach Hause zu fahren, wurde von einem bereits ins Auge gefassten Gewahrsam abgesehen.
Um eine solche Maßnahme kam ein 41-Jähriger kurz nach Mitternacht nicht herum. Um diese Zeit hatte der in einer Gemeinde des Landkreises Neuburg Beheimatete mehrere Gäste, die sich im Außenbereich einer Gaststätte in der Nähe der Fußgängerzone aufhielten, von der Straße aus angepöbelt. Der Wirt schritt ein und forderte den Störenfried auf, den Bereich vor dem Lokal zu verlassen. Weil der 41-Jährige seine Pöbeleien fortsetzte wurde die Polizei gerufen. Diese erneuerte – dieses Mal in amtlicher Form – die Platzverweisung. Doch auch der mehrmaligen Aufforderung durch die Ordnungshüter kam der sichtlich Betrunkene nicht nach. Aus diesem Grund musste er mit zur Dienststelle kommen und die restliche Nacht im Haftraum der Polizei verbringen, um dort seinen Rausch auszuschlafen oder zumindest auf ein geringes Maß herunterzufahren.
Zeit: Montag, 11.06.2011
IIm Laufe des Montag wurde die Polizei mehrmals zu Auseinandersetzungen gerufen, die eine eigenartige Entstehung und auch einen nicht alltäglichen Verlauf aufwiesen.
Gegen 15:30 kamen sich an einem Parkplatz bei einem Verbrauchermarkt in der Theodor-Heuß-Straße ein 63-Jähriger und eine 28-Jährige ins Gehege. Der Ingolstädter hatte seinen Pkw auf einen Behindertenparkplatz abgestellt und wurde deshalb von der Frau zurechtgewiesen. Der 63-Jährige hat allerdings einen entsprechenden Ausweis, was der ebenfalls in Ingolstadt wohnenden Frau nicht bekannt war und was sie ihm auch nicht glaubte. Um den Mann, der sie bei diesem Gespräch angeblich beleidigt haben soll, zu disziplinieren, stellte die 28-Jährige ihren Pkw so vor dem des Mannes ab, dass dieser nicht mehr wegfahren konnte. Erst nach ca. 15 Minuten gab sie den Weg wieder frei. Weitere polizeiliche Ermittlungen sollen den Vorfall genauer aufklären. Auf jeden Fall hat die 28-Jährige ein Verfahren wegen Nötigung zu erwarten.
Ein 36 Jahre alter Mann hielt sich um 21:00 Uhr vor einer Pension in der Richard-Wagner-Straße auf. Aus bisher noch nicht bekannten Gründen entwickelte sich im Laufe der Zeit ein heftiger Streit zwischen ihm und vier anwesenden Personen, den der 36-Jährige vom Zaun gebrochen haben soll. Der in Ingolstadt Lebende geriet immer mehr in Rage und soll nacheinander zwei der anwesenden Männer mit „Erschießen“ gedroht haben. Eine Waffe hatte er allerdings nicht bei sich. Außerdem soll er die Anwesenden mehrfach mit beleidigenden Worten konfrontiert haben. Als eine benachrichtigte Polizeistreife beim 36-Jährigen deutlichen Alkoholgeruch feststellte, wollte man einen Test durchführen, den der Mann aber verweigerte. Bei der Aufnahme der Personalien und des Sachverhalts – dem Mann werden Vergehen der Beleidigung und der Bedrohung zur Last gelegt – wurde der Betroffene dann plötzlich wieder friedlich und da er sich bereit erklärte, mit einem Taxi nach Hause zu fahren, wurde von einem bereits ins Auge gefassten Gewahrsam abgesehen.
Um eine solche Maßnahme kam ein 41-Jähriger kurz nach Mitternacht nicht herum. Um diese Zeit hatte der in einer Gemeinde des Landkreises Neuburg Beheimatete mehrere Gäste, die sich im Außenbereich einer Gaststätte in der Nähe der Fußgängerzone aufhielten, von der Straße aus angepöbelt. Der Wirt schritt ein und forderte den Störenfried auf, den Bereich vor dem Lokal zu verlassen. Weil der 41-Jährige seine Pöbeleien fortsetzte wurde die Polizei gerufen. Diese erneuerte – dieses Mal in amtlicher Form – die Platzverweisung. Doch auch der mehrmaligen Aufforderung durch die Ordnungshüter kam der sichtlich Betrunkene nicht nach. Aus diesem Grund musste er mit zur Dienststelle kommen und die restliche Nacht im Haftraum der Polizei verbringen, um dort seinen Rausch auszuschlafen oder zumindest auf ein geringes Maß herunterzufahren.