PolizeireportMittwoch, 15.05.2013 | Ingolstadt | 789 Views
Uneinsichtige Lebenspartner müssen in Gewahrsam
Ort: Ingolstadt, nordwestliches Stadtgebiet
Zeit: Dienstag/Mittwoch, 14./15.05.2013, 21:45 Uhr bzw. 05:30 Uhr
In der Nacht zum Mittwoch wurden Streifenbesatzungen der Ingolstädter Polizei zweimal ins nordwestliche Stadtgebiet gerufen, weil es dort Beziehungsprobleme größerer Art gab. Jedes Mal gab es keine andere Möglichkeit, die Straftaten zu unterbinden, als den jeweils männlichen Part mit zur Dienststelle zu nehmen und ihn zur Ausnüchterung und dem damit verbundenen Abbau der Aggressionen in den Haftraum zu sperren. Alle schuldhaft Beteiligten hatten jeweils über 2 Promille intus.
Beim ersten Vorfall kam es in der gemeinsamen Wohnung eines Paares zum Streit, weil der 43-Jährige seine vier Jahre jüngere Lebenspartnerin in Verdacht hatte, dass diese noch Kontakte zu ihrem früheren Freund pflege. Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten, bei denen der Mann die 39-Jährige gewürgt und geschlagen haben soll. Da der 43-Jährige sich auch von den alarmierten Polizeibeamten nicht beruhigen ließ, musste er mit zur Dienststelle genommen werden. Immerhin herrschte zwischen den Bewohnern beim Trunkenheitsgrad weitgehende Übereinstimmung. Die Frau erzielte beim Test ein Ergebnis von 2,05, der Mann von 2,2 Promille.
Auf ebenfalls 2,2 Promille brachte es dann um 05:30 Uhr ein 38-Jähriger, der um diese Zeit seine Noch-Ehefrau in deren Wohnung aufsuchen wollte und das, obwohl ein gerichtlich verhängtes Kontaktverbot besteht. Vor dem Fenster der 36-Jährigen brüllte der Mann permanent den Namen der Frau und schwor ihr ewige Liebe. Auf die Aufforderung der Angebeteten, sich zu entfernen, reagierte der 38-Jährige nicht, so dass die Polizei gerufen werden musste. Die Beamten bekräftigten dann die Anordnung, die Örtlichkeit unverzüglich zu verlassen, hatten damit aber genauso wenig Erfolg wie die Ehefrau. So kam der 38-Jährige in die Zelle neben dem 43-Jährigen.
Zeit: Dienstag/Mittwoch, 14./15.05.2013, 21:45 Uhr bzw. 05:30 Uhr
In der Nacht zum Mittwoch wurden Streifenbesatzungen der Ingolstädter Polizei zweimal ins nordwestliche Stadtgebiet gerufen, weil es dort Beziehungsprobleme größerer Art gab. Jedes Mal gab es keine andere Möglichkeit, die Straftaten zu unterbinden, als den jeweils männlichen Part mit zur Dienststelle zu nehmen und ihn zur Ausnüchterung und dem damit verbundenen Abbau der Aggressionen in den Haftraum zu sperren. Alle schuldhaft Beteiligten hatten jeweils über 2 Promille intus.
Beim ersten Vorfall kam es in der gemeinsamen Wohnung eines Paares zum Streit, weil der 43-Jährige seine vier Jahre jüngere Lebenspartnerin in Verdacht hatte, dass diese noch Kontakte zu ihrem früheren Freund pflege. Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten, bei denen der Mann die 39-Jährige gewürgt und geschlagen haben soll. Da der 43-Jährige sich auch von den alarmierten Polizeibeamten nicht beruhigen ließ, musste er mit zur Dienststelle genommen werden. Immerhin herrschte zwischen den Bewohnern beim Trunkenheitsgrad weitgehende Übereinstimmung. Die Frau erzielte beim Test ein Ergebnis von 2,05, der Mann von 2,2 Promille.
Auf ebenfalls 2,2 Promille brachte es dann um 05:30 Uhr ein 38-Jähriger, der um diese Zeit seine Noch-Ehefrau in deren Wohnung aufsuchen wollte und das, obwohl ein gerichtlich verhängtes Kontaktverbot besteht. Vor dem Fenster der 36-Jährigen brüllte der Mann permanent den Namen der Frau und schwor ihr ewige Liebe. Auf die Aufforderung der Angebeteten, sich zu entfernen, reagierte der 38-Jährige nicht, so dass die Polizei gerufen werden musste. Die Beamten bekräftigten dann die Anordnung, die Örtlichkeit unverzüglich zu verlassen, hatten damit aber genauso wenig Erfolg wie die Ehefrau. So kam der 38-Jährige in die Zelle neben dem 43-Jährigen.