PolizeireportFreitag, 03.05.2013 | Frankreich | 1030 Views
Nach Zurechtweisung bedroht
Ort: Ingolstadt, Gaimersheimer Straße
Zeit: Donnerstag, 02.05.2013, 12:45 Uhr
Ein Angestellter eines in der Gaimersheimer Straße gelegenen Verbrauchermarktes saß am Donnerstag um die Mittagszeit an der Kasse und bediente die Kunden. Als ein junger Mann mit dem Zahlen an der Reihe war, sprach ihn der 25-Jährige an und bat ihn, die Zigarettenschachteln, die er aus dem Regal genommen habe, nicht im von ihm mitgeführten Korb, sondern auf dem Laufband bei der Kasse abzulegen. Der Kunde sah daraufhin den 25-Jährigen böse an und äußerte in gebrochenem Deutsch: „Ich mach dein Leben ein Ende!“ Weil der Mann dann aber die Zigaretten problemlos beglich unternahm der Bedrohte kurzfristig nichts. Der gelinde ausgedrückt unhöfliche Kunde war in Begleitung einer Frau, bei der es sich um seine Mutter gehandelt haben dürfte. Diese ist dem Personal zwar nicht namentlich bekannt, aber auch kein unbeschriebenes Blatt, denn es wurde ihr schon mehrmals wegen unterschiedlicher Vorfälle ein Hausverbot erteilt, was die Frau aber nicht zu interessieren scheint. Die im Nachhinein benachrichtigte Polizei hat gegen den mit russischem oder ähnlichem Akzent sprechenden Mann ein Verfahren wegen Bedrohung und gegen die Frau eines wegen Hausfriedensbruch eingeleitet. Beide Personen müssen allerdings zuerst ermittelt werden.
Zeit: Donnerstag, 02.05.2013, 12:45 Uhr
Ein Angestellter eines in der Gaimersheimer Straße gelegenen Verbrauchermarktes saß am Donnerstag um die Mittagszeit an der Kasse und bediente die Kunden. Als ein junger Mann mit dem Zahlen an der Reihe war, sprach ihn der 25-Jährige an und bat ihn, die Zigarettenschachteln, die er aus dem Regal genommen habe, nicht im von ihm mitgeführten Korb, sondern auf dem Laufband bei der Kasse abzulegen. Der Kunde sah daraufhin den 25-Jährigen böse an und äußerte in gebrochenem Deutsch: „Ich mach dein Leben ein Ende!“ Weil der Mann dann aber die Zigaretten problemlos beglich unternahm der Bedrohte kurzfristig nichts. Der gelinde ausgedrückt unhöfliche Kunde war in Begleitung einer Frau, bei der es sich um seine Mutter gehandelt haben dürfte. Diese ist dem Personal zwar nicht namentlich bekannt, aber auch kein unbeschriebenes Blatt, denn es wurde ihr schon mehrmals wegen unterschiedlicher Vorfälle ein Hausverbot erteilt, was die Frau aber nicht zu interessieren scheint. Die im Nachhinein benachrichtigte Polizei hat gegen den mit russischem oder ähnlichem Akzent sprechenden Mann ein Verfahren wegen Bedrohung und gegen die Frau eines wegen Hausfriedensbruch eingeleitet. Beide Personen müssen allerdings zuerst ermittelt werden.